Regionales Internet Marketing Urteil - Das Internet macht Sonntags zu - Internetmarketing Flensburg - Berlin

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Regionales Internet Marketing, Bahnbrechendes Urteil schockiert die Branche

Online Marketing Branche schockiert, KMU erleichtert: Das Internet macht Sonntags zu


Bahnbrechendes Gerichtsurteil gegen den Internet Marketing Handel
Internet Marketing für KMU funktioniert nicht
Herausgegeben am 13.02.2019 in copyright von associated presta

Online Marketing wird reglementiert, das Internet macht Sonntags zu


Sensationeller Erfolg der überglobalen Vereinigung von Selbständigen und KMU vor Gericht in den USA.
Der weltglobale Gerichtshof zur Strukturierung des Handels im Internet mit Sitz in Houston
hat dieses bahnbrechende, für alle Nationen verpflichtende Urteil gefällt.
Auswirkungen auf die Börsenkurse großer Internethändler scheinen noch nicht absehbar.

Der Vorsitzende Richter Dr. Geromy Meyers, einer der weltweit führenden
Internet Marketing Juristen, begründete das Urteil folgendermaßen.
"Um im überglobalen Online Marketing Handel die Kontrolle nicht nachhaltig
einigen wenigen Mächtigen Konzernen, Unternehmensnamen wurden hier
nicht genannt, zu überlassen wurde der Klage der Selbständigenvereinigung
bereits am 11.01.2010 stattgegeben und das Urteil jetzt gefällt."

Zur Stärken des weltweiten Handels der kleinen regionale Unternehmen,
wie Dr. Geromy Meyers mitteilte.
Das Urteil ist gefällt, der Umsetzungszeitraum wird überglobal koordiniert
und dann zu einem festgelegten Stichtag umgesetzt. Wahrscheinlich
wird der Umsetzungstag der neunundzwanzigste Februar 2021.
Staatschefs und Wirtschaftsminister aller führender Länder koordinieren
systematisch den Umsetzungszeitraum.

Alle überglobal Beteiligten am Internethandel sind angehalten, sich technisch
auf die Umstellung des Internethandelsfreien Sonntags einzustellen.
Bei Zuwiderhandlungen werden überglobal hohe Strafzahlungen festgelegt.
Die Strafverfolgung unterliegt den jeweiligen Bundesbehörden.

Das Urteil lautet:
Das Internet macht Sonntags zu!

Es war der erste April 2009, als Mittelstandsvereinigungen und Verbände von
Selbständigen eine gemeinsame überglobale Interessenvertretung zur Steuerung
des Online Marketing im World Wide Web gründeten.
Die Nachricht des bahnbrechenden Urteils verbreitet sich im Moment wie ein
Lauffeuer im Internet und allen Weltmedien.
Aufgrund eines Datenübertragungsfehlers im terrestrischen Serversystem
von associated presta wurde diese Nachricht in allen Ländern nur Nachts ausgestrahlt.

Verschwörungstheoretiker verbreiten in einschlägigen Foren bereits das Ende der freien Presse.
Sie halten solch einen Übertragungsfehler für eine offenkundige Falschmeldung.

Die Online Marketing Branche ist zutiefst erschüttert, wie der Sprecher
der internationalen Internet Marketing Association auf Anfrage mitteilte.
Adam Pauls, der Sprecher dieser Vereinigung äußerte sich verbittert:
"Dieses Urteil sei ein Schlag ins Gesicht für den freien Internethandel
und die Entwicklung der Digitalisierung".

Sprecher der europäischen Regierungen halten sich mit Kommentaren
bezüglich dieses Urteils noch sehr bedeckt.

In Deutschland teilt dieses Urteil die Gemüter der Beteiligten.
Regierungbeteiligte reagieren auf Anfragen zu Stellungnahmen momentan noch ablehnend.
Umso deutlicher äußern sich die Vertreter der Intersessenverbände.

Karl Anton von Gänsemeyer, der führende Sprecher aller Internet Marketing Vereinigungen in Deutschland.
"Dieses Urteil kostet unendlich viele Arbeitsplätze in der Internet Marketing Branche in Deutschland
und wirft dieses Land um Jahrzehnte in der Entwicklung zurück."

Internet Marketing wird Sonntags geschlossen

"Ein Witz", so der Systemadministrator Michael Lüdersbach.
"Das ist technisch kaum umsetztbar. Die Kontrolle wird sehr schwierig sein".

"Endlich können unsere kleinen Betriebe wieder aufatmen"
Markus Beekdorf, der Vorstandssprecher der übergeordneten Vereinigung
von Selbständigen und KMU für Deutschland und Österreich.

Das Internet macht Sonntags zu, der Online Marketing Handel wird Sonntags gesperrt

Eine nicht repräsentative Umfrage unter Selbständigen und Geschäftsführern
in der BRD ergab ein eindeutiges Bild.
"Der ganze Internetwahnsinn wird jetzt endlich eingedämmt.
Das Internet hat Existenzen ruiniert und ganze Innenstädte leer gefegt", so die Meinung vieler.

Deutsche Kleinunternehmer und Selbständige äußerten sich über dieses Urteil überwiegend zustimmend.
Besonders in Deutschland, eine wissenschaftliche Studie belegt, dass fast 98% Websites fehlerhaft sind,
funktioniert der Handel und die Kundengewinnung über das Internet nur sehr schlecht.
Über 20 Jahre hat das Internet den kleinen Selbständigen und den regionalen KMU alles abverlangt.

Das Internet macht Sonntags zu - was bedeutet das für regionale KMU?

"Endlich scheint sich die Situation für regionale kleinere Unternehmen, Selbständige und Freiberufler
zu verbessern. Die Akquisition neuer Kunden kann wieder wie früher durch persönliche Ansprache,
Zeitungswerbung, Kataloge, Flyer und ähnliche bewährte Methoden erfolgen.
Es ist davon auszugehen, dass viele Menschen das Internetverkaufsverbot am Sonntag zum Umdenken
bewegt." So die Hoffnung von Markus Beekdorf.
Diese werden nach einer kurzen Übergangszeit sicherlich auf die ausführliche Vorinformation über
Produkte und Dienstleistungen im Internet verzichten.

Der Vorstandssprecher der Assekurantenvereinigung Frank Biernagel gab dazu folgende Stellungnahme ab.
"Zu hoffen bleibt, dass die Kunden in Zukunft wieder ein höheres Vertrauen zu regionalen Unternehmen fassen.
Das würde für viele Kleinunternehmen bedeuten, dass Sie bei einem weniger informierten Kunden
angepasste Preise mit deutlich höheren Margen durchsetzen können.
Ein Volkswirtschaftlich wahrscheinlich hoher Gewinn, so der Sprecher der Selbständigenvereinigung."
Viele kleine Unternehmer scheinen "aufzuatmen", das schwierige Thema Online Marketing hat sich
für Sie mit diesem Urteil etwas entspannt.

Association to be Internetmarketing
Hamburg
Die Redaktion


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